Workshop | Ally*ing

Online

Referent*innen:

Simoné Goldschmidt-Lechner


Zielgruppe/n: Alle Hochschulangehörigen Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

In Anbetracht von steigenden Raten rassistisch, sexistisch, queerfeindlich, transfeindlich, islamfeindlich und antisemitisch motivierter Gewalt in der Welt und in Deutschland stellt sich die Frage, wie sich Personen der Mehrheitsgesellschaft, insbesondere weiße Personen und cis-männliche Personen, mit Minderheitenpositionen solidarisieren können. In diesem Workshop soll es darum gehen, das Potential von Allyship zu erarbeiten, verschiedene Solidarisierungsstrategien zu entwickeln und bestehende Formen öffentlicher Solidarisierungsbekundungen kritisch zu hinterfragen.

Allyship ist dabei als Prozess zu begreifen, als ständiges Reflektieren und Umsetzen, als etwas, das praktiziert und nicht nur angekündigt wird, als Handeln statt Performance. Die besten Solidarisierungsmöglichkeiten sollen konkret für verschiedene Alltagsszenarien besprochen werden und die Teilnehmer*innen werden ermutigt, ihre eigenen Erlebnisse, sofern dies gewünscht wird, in den Workshop zu nehmen und gemeinsam zu reflektieren.

Dieser Workshop kann von allen interessierten Personen besucht werden, die Zielgruppe sind jedoch in erster Linie Teilnehmer*innen die nicht von (Mehrfach-)diskriminierung betroffen sind, und die interessiert daran sind, bereits vorhandene Solidarisierungsbestrebungen weiterzuentwickeln.

Website zur Veranstaltung: www.uni-jena.de/tagedervielfalt2022

Organisation
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Kontakt
Referentin im Büro des Vizepräsidenten für wissenschaftlichen Nachwuchs und Gleichstellung / Geschäftsbereich Gleichstellung und Diversität

Annette Wagner-Baier

+4936419401340
annette.baier@uni-jena.de
Website
Friedrich-Schiller-Universität Jena

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